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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Schweizer Hersteller von Dentalgeräten Coltene meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4 % auf 240,2 Millionen CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken zurückzuführen ist, der sich sowohl auf den Umsatz als auch auf die Margen negativ auswirkte. Die EBIT-Marge sank von 10,7 % im Vorjahr auf 8,8 %, dennoch hält das Unternehmen an seinen mittelfristigen Wachstumszielen von 3–5 % organischem Wachstum und einer EBIT-Marge von 13–15 % fest.
IMF-Sprecherin Julie Kozack bestätigte Indien als wichtigen Motor des globalen Wachstums und kündigte an, dass der IMF plant, Indiens Wachstumsprognose im kommenden World Economic Outlook nach oben zu korrigieren. Indiens Wirtschaft hat im dritten Quartal ein stärkeres Wachstum als erwartet verzeichnet, und auch die UN hat ihre Wachstumsprognose für 2026 aufgrund der robusten privaten Konsumausgaben und der starken öffentlichen Investitionen auf 6,6 % angehoben. IWF-Geschäftsführerin Kristalina Georgieva wies auf die Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft gegenüber Handelsschocks hin und hob gleichzeitig geopolitische Spannungen und technologische Veränderungen als wesentliche Risiken hervor.
Der Artikel untersucht, wie die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jay Powell, und der mögliche politische Einfluss der Trump-Regierung die Unabhängigkeit der Federal Reserve untergraben könnten, wodurch insbesondere der wichtige Swap-Mechanismus gefährdet wäre, der ausländischen Zentralbanken während globaler Finanzkrisen Dollar-Liquidität zur Verfügung stellt. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Politisierung von Finanzstabilisierungsinstrumenten und der globalen Auswirkungen einer verminderten Autonomie der Fed auf.
Der Artikel hinterfragt, ob Mark Carney die kanadische Wirtschaft wirksam vor möglichen politischen Veränderungen unter einer Trump-Regierung schützen kann, und untersucht dabei die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten sowie die Herausforderungen, die mit der Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität in Zeiten politischer Unsicherheit verbunden sind.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der MSCI Asia ex-Japan Index stieg um 0,5 % auf ein Rekordhoch, während die japanischen Indizes aufgrund von Gewinnmitnahmen nach starken Kursgewinnen nachgaben. Der Nikkei fiel um 0,3 % und der TOPIX um 0,2 %, da die Sorge um eine durch den schwachen Yen angeheizte Inflation und mögliche Zinserhöhungen durch die Bank of Japan die Stimmung belasteten, während AI-bezogene Aktien für etwas Unterstützung sorgten.
Der kanadische Premierminister Mark Carney trifft sich in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die bilateralen Beziehungen wieder aufzubauen. Ziel ist es, den Handel angesichts der Störungen durch Donald Trumps Politik weg von den USA zu diversifizieren, obwohl grundlegende Spannungen wie Vorwürfe der Wahlbeeinflussung und Zölle weiterhin bestehen.
Die russische Zentralbank schlägt umfassende neue Vorschriften vor, nach denen Geschäftsbanken detaillierte Informationen über Kryptowährungstransaktionen, einschließlich NFTs und tokenisierten Vermögenswerten, melden müssen. Die Vorschrift umfasst Angaben zu Absender/Empfänger, Transaktionsmethoden, Zwischenhändlern, Gebühren und Finanzierungsquellen. Dies stellt eine erhebliche Erweiterung der Finanzüberwachungsmöglichkeiten Russlands dar und steht im Einklang mit den globalen Regulierungstrends, obwohl die Umsetzung für die Banken technische Herausforderungen mit sich bringt.
Der Artikel untersucht eine 150 Jahre alte Grafik mit dem Titel „Periods When to Make Money” (Zeiträume, in denen man Geld verdienen kann), die behauptet, Börsenzyklen vorhersagen zu können. Die Grafik soll angeblich große Marktcrashs wie den von 1929, die Dotcom-Blase und den COVID-19-Crash genau vorhergesagt haben. Für 2026 empfiehlt die Grafik den Verkauf von Vermögenswerten, was Fragen zur Gültigkeit solcher langfristigen Marktprognosen aufwirft.
Donald Trump und mehrere Gouverneure der US-Bundesstaaten üben Druck auf PJM, den größten US-Stromnetzbetreiber, aus, eine Notfallauktion durchzuführen, bei der Technologieunternehmen zur Finanzierung neuer Kraftwerke für die KI-Infrastruktur verpflichtet werden sollen. Hintergrund sind steigende Stromkosten aufgrund der Nachfrage von Rechenzentren.
Der Chefökonom der EZB, Philip Lane, erklärte, dass die Europäische Zentralbank in naher Zukunft keine Zinsänderungen diskutieren werde. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des aktuellen Zinsniveaus und geht davon aus, dass sich die Inflation in der Eurozone bei 2 % stabilisieren wird. Allerdings wies er auf potenzielle Risiken aufgrund der Entwicklungen in den USA hin, darunter Änderungen in der Politik der Federal Reserve und politischer Druck auf deren Vorsitzenden Jerome Powell seitens der Trump-Regierung. Der Artikel hebt auch die Betonung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Fed durch den Vizepräsidenten der EZB, de Guindos, hervor.
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